reflections

Wir haben’s einfach getan – Kapitel 9

Zwillingsflucht und Eifersucht!
Es gibt Schlampen die selbstständig sind,
welche die einen Zuhälter haben,
und welche die nicht freiwillig dort sind.
Mein Bruder is da freiwillig,
und ab heute hat er einen natürlichen Feind!



Kaum war die Zimmertüre von Zaki zu ließ ich mich auf die Couch fallen und grummelte vor mich hin während ich seine fragenden Blicke ignorierte.
Das ganze ging mir so gewaltig auf den Piss, das glaubte man nicht. Mein eigener Zwilling entwickelte sich zu einem männlichen Flittchen und darauf hatte ich mit Verlaub wirklich keinen Bock. Was auch daran liegen könnte das ich selbst kein Sexleben besaß.
Und wenn ich mir das von Tom so ansah wollte ich auch lieber keins. Dann lieber ne Mönchskutte, ne Gebetskette und dunkle Mauern. Kam dann schon eher hin irgendwie.

Zaki setzte sich mir gegenüber auf den Sessel und musterte mich interessiert was ich wiederum ignorierte und weiter leise vor mich hingrummelte und fluchte.
Das ganze ging gute 20 Minuten so und ich hatte auch nicht vor diesen Zustand irgendwie zu ändern. Wahrscheinlich lag Tom jetzt mit der Zicke in UNSEREM Bett und poppte ihr die Gehirnzellen weg. Wenn es scheiße lief auch noch auf meiner Bettseite….igitt.
„Bill? Was ist los?“
Anscheinend wollte unser Sicherheitsmensch eine Erklärung dafür warum ich in seinem Zimmer saß und sich die schwarze Wolke über meinem Kopf rasend schnell vergrößerte.
Konnte er haben.

„Mein eigener Bruder entwickelt sich zu ner kleinen, dreckigen Schlampe“ maulte ich dann und raufte mir meine geheiligte Frisur.
Das Männlein mir gegenüber sagte erst mal nichts. War auch gut so, denn das was ich im Moment am wenigsten gebrauchen konnte waren Ratschläge die von meinen Eltern oder meiner Großmutter hätten sein können. Darauf konnte ich getrost verzichten. Vor allem wenn ich Gefahr lief depressiv zu werden und mich vom nächst besten Hochhaus zu werfen. Es gab ja auch genug Anlass dafür.
Mein Bruder benutzte mich als Übungsobjekt für seine Schlampen. Und das sogar ohne meine Einverständniserklärung.
Mieser Dreckssack. Impotent sollst du sein bevor du 20 wirst.

„Außerdem benutzt er mich ungefragt als Übungsobjekt für diese mit Bazillen voll gestopften Truthähne“ knurrte ich weiter und handelte mir ein Augenbrauenheben von meinem Lieblingsbodyguard ein.

Während ich weiter vor mich hinsiechte zündete ich mir eine Zigarette an und ließ mir von dem Mann in schwarz den Aschenbecher reichen. Moah, Tom würde leiden. Soviel stand fest. Mir musste nur noch was einfallen.
Und zwar etwas was wirklich grausam für ihn war und mir so was wie Rache verschaffte. Dummerweise fiel mir dazu nicht wirklich viel ein. Und das war meiner Meinung nach schlecht da ich die Chance nutzen musste wenn er schon mal nicht dauernd an mir klebte. Das tat er zwar schon länger nicht mehr aber wer konnte schon wissen wann der Junge wieder unter seinen Schwangerschaftsstimmungen litt und seine Meinung änderte.

„Also Schlampen haben ja bekanntlich nen Zuhälter. Verlang von den Weibern doch einfach Geld dafür das sie mit Tom poppen können“ meinte das Sicherheitsmenschlein nach einer Weile und ich hob eine Augenbraue.
An und für sich war die Idee ja nicht schlecht. Nur gab es da einen Haken. Wann sollte ich diese Ziegen alleine abpassen, wenn mein Bruderherz nichts Besseres zu tun hatte als an ihren fast bekleideten Ärschen zu hängen? Und was sollte ich schon mit dem Geld anfangen? Okay, ich könnte es irgendeiner Organisation spenden oder irgendwas für die 3. Welt tun, aber dafür war ich meiner Meinung nach nicht in der Stimmung und auch nicht sozial genug.

„Die Idee ist scheiße. So nen großen Geldbeutel hab ich gar nicht“ murrte ich dann und Zaki nickte verstehend ehe er es mir gleich tat und sich ebenfalls eine Zigarette ansteckte.
Ich hing weiter meinen Gedanken nach und spielte nebenbei mit meinen Ringen während ich mir überlegte wie ich Tom schön eins reinwürgen konnte.
Bis vor ein paar Wochen wäre mir dieser Gedanke so unangenehm gewesen das ich sofort zu irgendeiner Kirche gerannt wäre und gebeichtet hätte und das wo ich eigentlich nicht mal wusste wie ne Kirche genau aussah.
Aber mittlerweile hatte sich einiges geändert unter anderem auch mein Bruder. Und meiner Meinung nach nicht zum positiven. Leider Gottes. Konnte er nicht ins Kloster eintreten oder so was? Dann wäre ich ihn vorerst los und er würde nichts und niemanden vögeln. Es sei denn er wurde so mir nichts dir nichts schwul und rannte den armen Mönchen hinterher. In diesem Fall mein herzliches Beileid.

„Wie wär’s wenn du ihn vor den Weibern schlecht machst und sein Ego ein bisschen runter stutzt?“

Die Idee war auch nicht schlecht. Nur weigerte sich etwas in mir drin Tom so zu verletzen. Klar, ich konnte das locker machen. Im lügen war ich sogar noch besser als er, allerdings wollte ich nicht das sein Ego litt. Ich konnte das Ding zwar nicht ausstehen aber auf der anderen Seite fand ich gerade das an ihm so scharf.
Okay, letzten Gedanken streichen. Du findest an deinem Bruder überhaupt nichts scharf.
Ich seufzte geschlagen und schüttelte den Kopf.

„Nein, danach zerbricht die Band noch“

Zaki nickte wieder und ich ließ mich liegend auf die Couch fallen wo ich die Decke anstarrte.
Irgendwas musste es doch geben wie ich ihm eins reinwürge und gleichzeitig seinen Flittchenkonsum etwas runterschrauben konnte.
Nur fiel mir ums verrecken nichts ein und ich hätte mich dafür ganz dezent mit einem Plüschtier erschlagen können. Verdammt, das einzige was ich wollte war meinen Bruder wieder zurück. Und zwar den normalen und nicht den Testosteron gesteuerten. Mit dem konnte ich nämlich beim besten Willen nichts anfangen.
Mir war zwar schon aufgefallen das Tom diesen Konsum an Weibern erst seit geraumer Zeit hatte aber mir leuchtete einfach nicht ein warum. Und das war wirklich traurig. Ich hatte das Gefühl das unsere Zwillingsverbindung irgendwie dabei war zu reißen und das wollte ich um jeden Preis verhindern.

„Schlag ihn mit seinen eigenen Waffen“

Ich horchte auf und saß plötzlich senkrecht. Mit seinen eigenen Waffen das hieß…
„Schlepp selber Weiber ohne Ende ab“ meinte Zaki dann und ich runzelte die Stirn.
Klar, ich musste mit denen ja nicht gleich ins Bett hüpfen. Aber dass Tom krankhaft eifersüchtig war wenn sich mir wer näherte das hatte sich wohl irgendwie nicht geändert. Zumindest hoffte ich das. Denn wenn das stimmte würde ich meinen Plan sofort in die Tat umsetzen. Muha.

„Die Idee ist perfekt. Und du bist der Beste. Lieb dich“ grinste ich dann und sprang auf ehe ich aus dem Zimmer stürmte und in das von Tom rein wo er und seine Zicke erschrocken auseinander fuhren.
„Man Bill! Kannst du nicht warten?“
„So leid es mir tut Brüderchen, aber ich wollte eigentlich nur meine Koffer holen“ meinte ich dann und stopfte meine ganzen Klamotten rein.
Tom sah mir dabei skeptisch zu und stand auf wo er sich hinter mich stellte.
„Warum?“ nuschelte er dann.
War ihm wohl peinlich vor seiner Schnalle normal mit mir zu reden. Rache, das schreit nach Rache.
„Och weißt du. Ich dachte mir wenn ich schon mehr auf dem Flur schlafen soll als in dem Zimmer wo ich leider Gottes wohnen muss, dann zieh ich gleich in ein anderes Hotel wenn hier keine Zimmer mehr frei sind“ grinste ich ihn an.

Im Gegensatz zu Tom sprach ich in einer normalen Lautstärke und hob eine Augenbraue.
„Viel Spaß. Sollte sie schwanger werden heul mir nich die Ohren zu“ meinte ich noch ehe ich die Zimmertüre wieder zuschmiss und meinen Arsch nach unten bewegte.
Den Rest würde ich einweihen wenn ich mein neues Zimmer bezogen hatte. Ich hatte keine Lust mir das den ganzen Tag anzusehen. Zwar verschimmelte ich dann alleine aber ich hatte keine poppenden Geschöpfe mehr vor meiner Nase. Das war doch schon mal etwas Positives.

In der Lobby angekommen lies ich mir ein Taxi rufen und bedeutete ihm ins Plaza Hotel zu fahren.
Ja, ja. Man konnte sagen was man wollte. Nicht alle Sicherheitsleute und Sänger waren hohl. Und manchmal hatte ich sowieso das Gefühl das Zaki der einzige normale bei uns war. Ich stand öfter mit ihm draußen vor der Halle und rauchte eine. Vor allem, weil ich mit ihm über alles Mögliche reden konnte. Nicht nur über Bühnen, Auftritte oder Weiber.
Aus meinen Gedanken gerissen wurde ich als das Taxi hielt und ich die schönen und wunderbar geilen Türen des Hotels sehen konnte.
Ich liebte dieses Hotel abgöttisch.

Der Taxifahrer half mir mein Gepäck in die Lobby zu kriegen und ich bezahlte ihn ehe ich mich zur Rezeption schleppte wo ich mich erst räuspern musste damit ich bemerkt wurde.
Ich wusste ja dass ich schmal war. Aber ich war weder klein noch unauffällig. War ja auch meiner Meinung nach egal, ich hasste es nur 10 Minuten sinnlos in der Gegend rum zu stehen und zu warten dass man mir seine Aufmerksamkeit schenkte.
Die Frau hinter dem Tresen sah auf und sah mich mit offenem Mund an. Okay, gewöhnungsbedürftig. Bill Kaulitz allein unterwegs. Keiner der was ihm die Koffer schleppt und keine Männchen in schwarzen Anzügen dahinter.

„Ich hätte gern ein Zimmer mit Doppelbett“ presste ich so ernst wie möglich heraus um nicht aufgrund der Visage die, die Frau zog in Gelächter auszubrechen.
Schön, dann war ich halt ausnahmsweise mal alleine unterwegs. Wen juckte das schon? Hatte ja laut meinem Handy noch keiner mitbekommen. Oder aber sie rannten wie aufgescheuchte Hühner durch das ganze Hotel und suchten mich vergebens. Tja, thats life.

Nach einigem hin und her Getippe auf ihrem Computer hatte sie ein Zimmer gefunden und reichte mir die Schlüssel die ich lächelnd entgegen nahm ehe ich zum Aufzug schwankte und in den 6. Stock fuhr. Dort angekommen öffnete ich mein Zimmer, warf die Türe zu, ließ die Koffer fallen und warf mich auf das Bett.
Ich liebte die Betten hier. Die waren weich und flauschig und überhaupt alles was ich an Vorraussetzungen für ein Bett aufbrachte.

Nachdem ich das Bett gute 20 Minuten auf Bequemlichkeit getestet hatte schnappte ich mir mein Handy und wollte gerade David anrufen, der anscheinend denselben Gedanken hatte, denn sein Name erschien auf dem Display.
„Ja?“ meinte ich entspannt in mein Wunder der Technik das mir die Stimmen aus der Welt brachte und hörte am anderen Ende nur Geschimpfe was ich mit einem Grinsen aufnahm.

„Ich bin im Plaza. Und da bleibe ich auch. Ich hab schon meine Gründe. Mir geht’s hervorragend, keiner hat mich angesprungen, ich wurde weder ausgeraubt noch vergewaltigt – obwohl das wär toll – und ich bin müde und geh jetzt schlafen“ textete ich ohne Punkt und Komma runter ehe ich auflegte und mich ins Bad begab um mein Styling zu prüfen.

Meiner Meinung nach war ich nicht müde. Und ich hatte auch nicht vor ins Bett zu gehen. Aber ich konnte David schlecht sagen „ Ey hör mal. Ich geh jetzt runter in die Bar und schnapp mir ne geile Braut weil ich absolut untervögelt bin. Und was Tom kann kann ich schon lange“.
Ich glaube der Gute hätte einen Herzinfarkt gekriegt. Und ich wollte vermeiden dass seine Schwester bei der Beerdigung auf mich zeigte und Mörder schrie. Das überließ ich dann lieber Gustav.

Also bewegte ich meinen Hintern wieder zum Aufzug und mit dem Ding nach unten in die Lobby und von der Lobby aus spazierte ich in die Hotelbar wo ich mich auf einen Barhocker setzte und mir einen Long Island Ice Tea bestellte. Alkohol war eine tolle Erfindung. Die kam gleich nach dem Nikotin.
Ich zündete mir eine Zigarette an und wartete auf mein Gesöff das auch sogleich kam.

Keine Ahnung wie lang ich schon da gesessen hatte. Mein Getränk war schon fast leer und ich hatte sicher an die 5 Zigaretten geraucht als ich von hinten angetupft wurde. Als ich mich umdrehte erblickte ich ein Mädchen das mich keck anlächelte.
Sie hatte lange, dunkelblonde Haare die ihr locker über die Schultern fielen. Eisblaue Augen die mit dem schwarzen Lidschatten und dem Kajal noch besser zur Geltung kamen. Ihre Lippen waren ungeschminkt dafür blitzte dort ein Piercing auf. An derselben Stelle wie Tom es hatte.
Ihr kurzes rotes Kleid und die schwarzen Ballerinas machten das Bild perfekt und ich lächelte zurück.
„Ich bin Tina“ stellte sie sich dann vor und setzte sich zu mir.
Ich nickte nur und konnte an ihrer Handtasche schon erkennen dass ich mich garantiert nicht mehr vorstellen musste. Denn dort baumelte ein Tokio Hotel Anhänger.

Wir unterhielten uns eine Weile und dass sie näher rückte juckte mich ehrlich gesagt nicht im Geringsten. Sollte sie doch. Vielleicht tat mir ein bisschen Ablenkung auch ganz gut.
„Weißt du eigentlich wie heiß du bist?“ fragte sie mich mit einem frechen grinsen und ich sah sie verwirrt an ehe ich den Kopf schüttelte.
Klar, viele meinten ich sah heiß aus, ich selber war dummerweise anderer Meinung.
Als sie mir näher kam und eine Hand in meinen Nacken legte tat ich immer noch nichts. Sollte sie doch machen.

Und ich glaube das hätte sie auch wenn ich nicht in diesem Moment zurück gerissen worden wäre und an irgendeiner Brust gelehnt hätte.
Ich blinzelte verwirrt und sah nach oben wo ich in Toms Gesicht sah der Tina wütend anblitzte.
„Flossen weg. Der steht nicht auf Flittchen“ knurrte er und sie schnappte empört nach Luft.
Gerade wollte ich noch was sagen als Tom mich packte und mit in die Lobby und in den Aufzug schliff.
Woher er wusste wo mein Zimmer ist wusste ich nicht mal. Ich nahm an er hatte einfach an der Rezeption gefragt und mich dann hier nicht vorgefunden.
Also sperrte ich widerstandslos die Türe auf und lies Tom rein.

„Was sollte das eigentlich? Ich hab mich gerade amüsiert ey“ gab ich giftig von mir und sah Tom mindestens genauso an.
Leider starrte er auch so zurück.
„Verdammt was ist los mit dir?“ fauchte er zurück und ich zeigte ihm den Vogel.
„Was soll los sein? Darf ich keinen Spaß mehr haben oder was? Ich glaub da draußen rennen noch genug Weiber rum die du haben kannst“ zischte ich und lief im Raum auf und ab.

„Okay, ich hab gelogen“ warf er nach guten 2 Minuten meiner Rennerei ein und ich blieb stehen wo ich ihn kritisch musterte.
Bei was hatte er gelogen? Dass ich nicht durchblickte musste er ja nicht wissen.
Als er auf mich zukam hob ich eine Augenbraue und quietschte ehe ich auf dem Bett landete und Tom über mir hatte der sein Gesicht irgendwo an meiner Schulter vergraben hatte.
„Ich wollte es nicht wegen einem Mädel also…der Kuss von vorhin. Ich….“

Okay, das machte mir auch überhaupt keine Angst. Tom lag auf mir, versteckte sein Gesicht an meiner Schulter und gestand mir dass es diese Tussi angeblich nicht gab? Suspekt.
„Ich wollte wissen wie es ist….“
„Nen Jungen zu küssen?“ riet ich einfach mal.
Konnte er sich da keinen anderen suchen oder was?
„Nein…ich wollte wissen wie es ist dich zu küssen“

Wäre ich nicht gelegen wäre meine Kinnlade bestimmt sonst wo angekommen und ich starrte einfach nur an die Decke.
Mich? Wieso?
„Mh…dieses Twincest Zeug was die Fans da manchmal hochhalten bei den Konzerten. Und die Fanfictions da…im Internet die…ich wollte wissen ob….na ja…ob sich das so gut anfühlt wie die immer schreiben“
Das war jetzt wirklich unheimlich. Tom wusste von diesen Fanfictions und ich nicht? Also ich wusste schon davon seit dem Treffen mit diesem Mädel aber er wusste vor mir davon? Herrlich. Warum sagt mir denn keiner was?
„Und?“ fragte ich dann einfach nach. Warum wusste ich selber nicht. War mir auch egal. Obwohl das eigentlich gar nicht zählte da er mir ja nicht seine Zunge in den Mund gesteckt hatte. Also war das eigentlich kein Kuss…sondern einfach nur…okay es war ein Kuss. Aber kein richtiger.
„Besser“ grinste Tom dann und setzte sich wieder auf wo er auf meiner Hüfte sitzen blieb.
Okay….
„Du bist aber nicht…“
„Nein, ich bin nicht in dich verliebt“
Puh, gut. Wenigstens krieg ich heute mal den Trostpreis ey.
„Gehst du wieder von mir runter? Du bist schwer“ maulte ich nach einer Weile und Tom grinste fies.
Oh-oh
Kurz darauf lachte ich auch schon los weil Tom, diese miese Ratte, mich durchkitzelte und das so lange bis ich nach Luft jappste und drohte zu ersticken.
„Musst du nicht zurück?“ fragte ich dann und hob eine Augenbraue als wir so nebeneinander lagen und versuchten uns wieder zu beruhigen.
„Nö…weil ich heute Nacht bei dir bleibe“


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